Schiene

Bahnstandort Frankfurt (Oder)

Per Schiene schnell ans Ziel


Mit dem Aufbau des GVZ Frankfurt (Oder) errichtete die Stadt auf der Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofs das Terminal für Kombnierten Verkehr (KV), welches am 06.04.2005 in Betrieb ging. Zusätzlich stehen vor dem Terminal Abstellanlagen zur Anmietung bereit. Zur Schaffung schienenaffiner Logistikdienste entsteht nördlich des Terminals ein Logistikzentrum.

 

Der Ausbau des Bahnstandortes dient den Zielen:

  • Stärkung des Regionalen Wachstumskerns Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt, insbesondere im Branchenkompetenzfeld Logistik
  • Schaffung neuer Arbeitsplätze
  • Sicherung leistungsfähiger Logistik für regionale Produzenten und Logistiker
  • Effiziente Beschaffung und Distribution zur Optimierung der Transportkette
  • internationaler Unternehmen
  • Green Logistics:
    • Senkung des LKW-Aufkommens im Fernverkehr durch Verlagerung von Straßengüterverkehr auf die Schiene
    • Senkung der CO2-Belastung während des Transports
 

Potentielle Einzugsgebiete des Bahnstandortes

  • Klassisches Einzugsgebiet – Kunden mit Versand/Empfangssendungen per Straße im Radius von 150 km, insb. Ostbrandenburg und Westpolen
  • Erweitertes Einzugsgebiet 1 – Bündelungsfunktion des Bahnstandortes im grenzüberschreitenden Verkehr (Schiene – Schiene) für polnische Wirtschaftsstandorte
  • Erweitertes Einzugsgebiet 2 – Bündelungsfunktion des Bahnstandortes von/nach Osteuropa im Straßenvor- und nachlauf